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REGENAPLEX Nr. 41f

Packungsgrößen

30 ml

Zusammensetzung

10 ml enthalten je 0,53 ml:
Acidum hydrochloricum D4, Aconitum napellus D6, Allium sativum D2, Angelica archangelica e rad. sicc. D3, Arnica montana D4, Acidum arsenicosum D6, Baptisia tinctoria e rad. rec. D4, Cinchona pubescens D4, Ferrum phosphoricum D8, Marrubium vulgare D2, Natrium sulfuricum D4, Natrium sulfuricum D6, Prunus padus e cortice D4, Psychotria ipeccacuanha D6, Ruta graveolens D4, Simarouba cedron D6, Verbascum densiflorum D3, Verbena officinalis e herba rec. D2, Vinca minor D3.

Ergänzungsmittel

41a, 510a

Produktbezogene Hinweise

Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 41f beachten?
Regenaplex Nr. 41f darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnica montana (Bergwohlverleih), oder gegen andere Korbblütler, sowie bei Chininüberempfindlichkeit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Regenaplex Nr. 41f ist erforderlich in der Schwangerschaft und Stillzeit. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung vorliegen, sollte das Arzneimittel dann nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wenden Sie Regenaplex Nr. 41f auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt.
Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Wie ist Regenaplex Nr. 41f anzuwenden?
Soweit nicht anders verordnet nehmen Sie bei akuten Zuständen von dem Arzneimittel alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Sie 1 – 3 mal täglich je 5 Tropfen ein.
Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.
Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Andere Warnhinweise:

Enthält 49 Vol.-% Alkohol

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