Kontakt ⁄ Impressum ⁄ Sitemap ⁄ Suche ⁄ FAQ ⁄ Fachkreis-Login 

REGENAPLEX Nr. 3a

Packungsgrößen

30 ml

Zusammensetzung

10 ml enthalten 0,56 ml:
Alchemilla vulgaris D2, Ammonium phosphoricum D4, Atropa bella-donna D6, Baptisia tinctoria e rad. rec. D4, Bellis perennis D2, Datura stramonium D6, Delphinium staphisagria D4, Gelsemium sempervirens D6, Helleborus niger D4, Hypericum perforatum D6, Hyssopus officinalis e herba rec. D3, Iris versicolor D3,
Pimpinella alba e rad. rec. D3, Rosmarinus officinalis D3, Sanguinaria canadensis D4, Solanum nigrum D4, Viscum album D4, Zincum cyanatum D12.

Ergänzungsmittel

6, 27a, 27b, 41a, 510a

Produktbezogene Hinweise

Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 3a beachten?
Regenaplex Nr. 3 a darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bellis perennis (Gänseblümchen) oder gegen andere Korbblütler. Regenaplex Nr. 3 a darf während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht eingenommen werden. Bei bestehenden Lebererkrankungen oder solchen in der Vorgeschichte, oder bei gleichzeitiger Anwendung leberschädigender Stoffe soll das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wenden Sie Regenaplex Nr. 3a auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt.
Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Wie ist Regenaplex Nr. 3a anzuwenden? Soweit nicht anders verordnet nehmen Sie bei akuten Zuständen von dem Arzneimittel alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Sie 1–3 mal täglich je 5 Tropfen ein.
Eine über 1 Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
In Einzelfällen sind während der Anwendung sanguinariahaltiger Arzneimittel Anstiege der Leberfunktionswerte (Transaminasen) und des Bilirubins bis hin zu einer arzneimittelbedingten Gelbsucht (medikamentös-toxische Hepatitis) beobachtet worden, die sich nach Absetzen des Präparates wieder zurückbildeten.
Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Andere Warnhinweise: Enthält 50 Vol.-% Alkohol

zurück